@Fanfestival 2016

Ein Pflichttermin für alle, die noch nie bei Olympischen Spielen dabei waren und die Krönung für alle, die schon einmal die Olympics erlebt haben…. Jetzt kommt ein Kracher, den niemand verpassen sollte:

Die XXXI. Sommerspiele in Rio de Janeiro/ Brasilien vom 5. bis 21. August 2016!

Wenn Du deinem Leben ein wirklich krasses Abenteuer hinzufügen möchtest, dann sei 2016 in Brasilien dabei. Und wenn du es gleich richtig angehen willst, dann fahr zusammen mit dem #Fanzine ! Wir wollen unserem Deutschen Team einheizen und mal wieder tüchtig LaOla bieten! Am besten mit einer Fanreise zum Selbstkostenpreis, denn je mehr mitfahren, desto günstiger für alle.

Get on the Train - Wir organisieren das FANFESTIVAL2016 mit der heissesten Partycrowd für Sportfans… Klick um zu Tweeten

Wir organisieren das FANFESTIVAL2016 mit der heissesten Partycrowd für Sportfans in RIO 2016. Ein riesiger Knallbonbon zum Einsteigen und Wohlfühlen. Non-Profit Gruppenreise mit An-/ Abreise, günstige Unterkunft, Rio Tourguide und viel Kniegas am Strand von Ipanema. Mach Party mit zigtausenden sportbegeisterte Olympiafans aus aller Welt… weitere Geheimnisse werden noch gelüftet. Auf jeden Fall solltest du schonmal dein Beachvolleyball und Beachsoccer aufpolieren, denn wir spielen gegen die Cariocas (Rio Beachselection).

Achte in den kommenden Monaten auf diesen Hashtag #go4rio und retweete die Botschaft an deine Freunde, die mitkommen sollen. Weitere Hinweise zum Überraschungsbonbon werden dort bekanntgegeben. Indem du unseren Twitterkanal folgst, hast du gute Chancen, rechtzeitig dabei zu sein. Wir wollen kein Geld von dir, wir wollen zusammen Spass haben und die Spiele 2016 in Rio abfeiern.

Das FANFESTIVAL2016 wird das steilste Erlebnis deines Lebens! Wir haben eine ganz besondere Beziehung nach Rio de Janeiro. Seit Jahrzehnten kennen wir die Stadt wie unsere Westentasche, haben beste Connections in alle Stadtteile und Bevölkerungsschichten und wir können auf die groovigsten Eventveranstalter der Copacabana zugreifen. Vor Ort können wir Hilfe und nützliche Tipps anbieten, u.a. auch für günstiges Lodging bei netten Cariocas. Mit unserer gemeinsamen Reise zum FANFESTIVAL2016 bietet wir dir einen unvergesslichen Trip! RIDE THE TOURBUZZ!

Log dich auf unserem Twitterkanal ein oder verfolge hier auf der Website die Neuigkeiten, wenn die ersten Details veröffentlicht werden. Starte am besten noch in diesem Sommer mit dem Beachvolleyball oder Beachsoccer Training, denn wir brauchen dich im Team. Sag deinen besten Freunden Bescheid, denn auch  du kannst deine eigenen Fans mitnehmen.

 

Get on the BUZZ #go4rio und verfolge weitere Details zum @FANFESTIVAL2016. Klick um zu Tweeten

  • Das Abschneiden des deutschen Teams nach Sportarten

    Sotschi - Mit 153 Sportlerinnen und Sportlern sowie der Hoffnung auf 30 Medaillen war das Team des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zu den Winterspielen nach Sotschi aufgebrochen. Nur einige Sportarten lagen im Soll, etliche enttäuschten.

    Die überragenden Rodler schönen die Bilanz erheblich. Mit nur 19 Medaillen ist die Ausbeute des deutschen Teams so schlecht wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Das Abschneiden nach Sportarten:

    Das Abschneiden des deutschen Teams nach Sportarten
  • Die Olympia-Newcomer: DSV-Athleten tun sich schwer

    Sotschi - Chic, cool, trendy. Zwölf neue Disziplinen sollten das olympische Programm der Winterspiele in Sotschi aufpeppen. 36 Medaillen waren zu gewinnen - nur drei davon konnten die deutschen Newcomer holen.

    DOSB-Präsident Alfons Hörmann wollte einen persönlichen Medaillenspiegel für diese Olympia-Neulinge führen. «Die Liste musste ich nicht unbedingt führen, weil sie sehr kurz ist», befand der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). «Das konnte ich mir im Kopf merken.»

    Die Olympia-Newcomer: DSV-Athleten tun sich schwer
  • Märchenhaftes Snowboard-Finale für Karstens und Kober

    Krasnaja Poljana - Mama Amelie Kober widmete ihre zweite Olympia-Medaille Söhnchen Lorenz, und auch Silber-Girl Anke Karstens war nach dem größten Karriereerfolg in Gedanken bei ihrem Liebsten.

    «Ich hoffe, mein Freund hat zugeschaut», sagte die 28-Jährige mit Freudentränen in den Augen, nachdem sie die Piste im Extreme Park von Rosa Chutor so richtig gerockt hatte.

    Märchenhaftes Snowboard-Finale für Karstens und Kober
  • Biathleten Peiffer und Lesser starten im 50-km-Langlauf

    Krasnaja Poljana - Die Biathleten Arnd Peiffer und Erik Lesser starten am Sonntag im olympischen 50-Kilometer-Langlauf. Das gaben sie nach dem Gewinn der Silbermedaille im Staffel-Wettbewerb in Krasnaja Poljana bekannt.

    Biathleten Peiffer und Lesser starten im 50-km-Langlauf
  • Dopingfall: IOC disqualifiziert Sachenbacher-Stehle

    Sotschi - Nach dem Dopingfall Evi Sachenbacher-Stehle hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Biathletin für den Massenstart und die Mixed-Staffel bei Olympia in Sotschi nachträglich disqualifiziert.

    Das IOC forderte die Internationale Biathlon-Union auf, die vierten Plätze der 33-Jährigen in beiden Wettbewerben aus den Ergebnislisten zu streichen. Entsprechend soll auch die deutsche Mixed-Staffel aus den offiziellen Resultaten entfernt werden. Zudem bestätigte das IOC den Ausschluss Sachenbacher-Stehles von den Sotschi-Spielen. Die ehemalige Langläuferin war positiv auf ein Stimulanzmittel getestet worden.

    Dopingfall: IOC disqualifiziert Sachenbacher-Stehle
  • Chef de Mission Vesper: «Diese Warnung war berechtigt»

    Sotschi - Chef de Mission Michael Vesper hat nach dem Doping-Fall der deutschen Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle bei einer Pressekonferenz im Olympia-Ort Sotschi Stellung bezogen.

    Wann haben Sie von der positiven A-Probe von Evi Sachenbacher-Stehle erfahren?

    Michael Vesper: Es ist ein Anlass, den ich mir wirklich nicht gewünscht haben. Am Donnerstagabend ist gegen 21.30 Uhr ein vom IOC-Präsidenten an mich gerichteter Brief im olympischen Küstendorf eingetroffen. Der Brief musste dann noch ins Deutsche Haus zu mir in die Berge transportiert werden, so dass es noch eine Stunde dauerte, bis ich informiert war. Wir wurden von der positiven A-Probe unterrichtet und das es sich um ein Stimulanzmittel handelt, das im Wettkampf verboten ist.

    Chef de Mission Vesper: «Diese Warnung war berechtigt»
  • Höfl-Riesch: Nicht immer leicht mit den ganzen Mitteln

    Krasnaja Poljana - Skirennfahrerin Maria Höfl-Riesch hat Evi Sachenbacher-Stehle nach dem Dopingfall der Biathletin bei den Winterspielen in Schutz genommen.

    «So wie ich die Evi kenne, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie es vorsätzlich gemacht hat. Wenn man sagt, die hat gedopt, klingt das für mich ziemlich hart», sagte Höfl-Riesch im Deutschen Haus in Krasnaja Poljana. Sachenbacher-Stehle war zuvor positiv auf ein verbotenes Stimulanzmittel getestet worden. Höfl-Riesch warnte jedoch vor einer Vorverurteilung der ehemaligen Langläuferin. «Für uns Sportler ist es nicht immer leicht mit den ganzen Mitteln», sagte Höfl-Riesch.

    Höfl-Riesch: Nicht immer leicht mit den ganzen Mitteln
  • Hörmann: Dopingfall ein Erfolg für Kontrollsysteme

    Krasnaja Poljana - DOSB-Chef Alfons Hörmann hat den Dopingfall der Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle als Erfolg für die Kontrollsysteme gewertet.

    «Gott sei Dank ist während des Jahres von der NADA umfangreichst kontrolliert worden, hier während der Spiele umfangreichst kontrolliert worden. Und dann sieht man, wenn dann jemand eben einen solchen Fehler offensichtlich macht, dann wird er eben aufgedeckt, und dann hat derjenige auch klar und deutlich dazu zu stehen. Das hilft alles nichts», sagte der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes in Krasnaja Poljana. Sachenbacher-Stehle wurde positiv auf ein Stimulanzmittel getestet.

    Hörmann: Dopingfall ein Erfolg für Kontrollsysteme
  • Freitag: «Aus Desaster in London nichts gelernt»

    Sotschi - Dagmar Freitag sieht angesichts des enttäuschenden Abschneides des deutschen Olympia-Teams bei den Winterspielen viel Gesprächsbedarf. Die Sportausschussvorsitzende des Bundestages im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa.

    30 Medaillen zu gewinnen, war das DOSB-Ziel für Sotschi. Wahrscheinlich werden es nicht mal 20 Plaketten werden. Wurde der Mund zu voll genommen?

    Freitag: «Aus Desaster in London nichts gelernt»
  • Das Abschneiden des deutschen Teams nach Sportarten

    Sotschi - Mit 153 Sportlerinnen und Sportlern sowie der Hoffnung auf 30 Medaillen war das Team des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) nach Sotschi aufgebrochen. Nur einige Sportarten lagen im Soll, etliche enttäuschten. Die überragenden Rodler schönen die Bilanz erheblich.

    Das deutsche Abschneiden nach Sportarten:

    Das Abschneiden des deutschen Teams nach Sportarten
  • Kombinierer auch als Team-Zweite Olympia-Gewinner

    Krasnaja Poljana - Irgendwann in der langen Party-Nacht trennten sich die Wege von Hermann Weinbuch und seiner Silber-Kombinierer. «Beim Feiern wollen mich die Jungs nicht unbedingt dabei haben», sagte der Bundestrainer schmunzelnd.

    Obwohl der Gold-Fluch im Teamwettbewerb auch nach 26 Jahren nicht besiegt werden konnte, ließen es Einzel-Olympiasieger Eric Frenzel & Co. richtig krachen. «Wir haben uns erst unsere Medaille abgeholt, waren dann kurz beim Athletenabend im Deutschen Haus und haben mit den anderen Sportlern angestoßen. Dann sind wir ein bisschen weitergezogen und noch mal ein bisschen weitergezogen. Und dann waren wir irgendwann im Bett», berichtete Fabian Rießle mit kleinen Augen.

    Kombinierer auch als Team-Zweite Olympia-Gewinner
  • Sportwissenschaftler: Training vernachlässigt

    Krasnaja Poljana - Als Konsequenz aus dem Olympia-Abschneiden der deutschen Biathleten fordert der Sportwissenschaftler Jürgen Wick mehr «Konzentration aufs Kerngeschäft Training». Darauf und auf der notwendigen Regeneration müsse der Fokus liegen.

    Termine bei Partnern und Sponsoren, öffentliche Auftritte oder auch berufliche Verpflichtungen müssten sich danach richten. «Das machen die Einzel-Olympiasieger Darja Domratschewa, Ole Einar Björndalen und Emil Hegle Svendsen beispielhaft vor», sagte der Fachbereichsleiter Ausdauer am Institut für Angewandte Sportwissenschaft (IAT) in Leipzig der Nachrichtenagentur dpa.

    Sportwissenschaftler: Training vernachlässigt

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